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AGB - ALLGENEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
1. Allgemeines

Die Internetdienstleistungen von HP Service – Homepage Service Inhaber Lars Hildebrandt (nachfolgend HP Service genannt) mit Sitz in Leck, werden aufgrund der nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) erbracht, deren Einbeziehung in die jeweiligen Verträge aufgrund der Veröffentlichung im Internet mit dem Stand des Vertragsdatums erfolgt, womit sich der Kunde durch Vertragsabschluss einverstanden erklärt.

Änderungen dieser AGB werden 14 Tage nach deren Veröffentlichung auf wirksam, sofern der Kunde den jeweiligen Änderungen nicht spätestens 14 Tage nach der Veröffentlichung widerspricht. HP Service  setzt die Kunden per Rundschreiben von Änderungen an den AGB in Kenntnis.


2. Abschluss und Beendigung von Verträgen

Der Vertrag kommt auf Bestellung des Kunden mit der ersten Erfüllungshandlung von HP Service oder mit Rückgabe des Vertrages in Textform nach Annahme des Kundenangebots zustande. Während der Laufzeit des Vertrages werden beide Seiten Adressänderungen unaufgefordert und unverzüglich dem Vertragspartner mitteilen. Beide Seiten können den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos in Textform kündigen, wenn der Partner trotz Abmahnung in Textform gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt, insbesondere bei Verzug mit laufenden Zahlungen oder Mitteilung erforderlicher Daten. Danach ist HP Service  zur sofortigen Sperrung bzw. Löschung des Accounts des Kunden berechtigt. Sollte HP Service  den Account sperren, wird ein Sperrentgelt von 3,95 EUR pro Sperre und pro Entsperrung fällig. Nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag sofern nicht anders vereinbart um weitere
3 Monate, falls nicht ein Partner mit Frist von 2 Wochen der Verlängerung in Textform widerspricht. Der Widerspruch kann zur Preiserhöhung erfolgen. Mehrfache Verlängerung ist möglich. Im Falle vorzeitiger Kündigung erfolgt keine Erstattung vorausgezahlter Vergütung.


3. Preisänderungen

HP Service  ist berechtigt, die laufenden Benutzergebühren angemessen zu erhöhen. In jedem Fall angemessen ist eine jährliche Erhöhung  um 10%. Die Erhöhung bedarf  der Zustimmung des Kunden. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Kunde der Erhöhung nicht binnen 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht.


4. Vergütung

Die Vergütung wird gebildet aus einer Einrichtungsgebühr und laufenden Benutzergebühren. Bei Vorausleistung der Benutzungsgebühren kann einzelvertraglich die Einrichtungspauschale erlassen werden. Die jeweilige Höhe der Preise ergibt sich aus den Antragsformularen. Die Rechnungsstellung erfolgt in Textform nach Übermittlung der Zugangsdaten per eMail, bei Übernahme von 2,95 EUR Mehrkosten per Post; sichtbar beim Bestellvorgang. Die Vergütung ist sofort nach Rechnungsstellung fällig. Bei nicht fristgerechter Zahlung erfolgt eine postalische Mahnung. Hierbei wird eine
Mahn- bzw. Bearbeitungsgebühr in Höhe von 6,45 EUR pro Mahnung fällig. Bei Rücklastschriften wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 9,95 EUR erhoben (zzgl. der für HP Service  angefallenen Bankgebühren), sofern der Kunde nicht nachweisen kann, dass die Rücklastschrift von HP Service  zu verantworten ist.


5. Leistungsumfang

HP Service  betreibt mehrere Webserver, die mit dem Internet verbunden sind. Im Rahmen von Webhosting-Verträgen stellt HP Service  dem Kunden Speicherplatz mit besonderen Leistungen (PHP, MySQL usw.) zur Verfügung. Der gesamte Leistungsumfang ergibt sich aus den jeweiligen Produkt-Details. Jedes weitere GB Traffic außerhalb der Trafficgrenze des Web-Paketes wird mit je 0,29 EUR berechnet.


6. Verfügbarkeit

HP Service  ist um eine möglichst vollständige Verfügbarkeit bemüht. Eine 100%ige Verfügbarkeit kann es nicht geben. HP Service  bietet auf das Jahresmittel gesehen eine Verfügbarkeit von 98,5%, ausgenommen davon sind Zeiten, in denen die Anbindung aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich von HP Service  (höhere Gewalt,Drittverschulden) liegen, gestört ist (siehe auch "9. Haftungsbeschränkungen").


7. Inhalte von Internet-Seiten

1. Der Kunde ist für den Inhalt seiner Webseiten selbst verantwortlich und stellt HP Service  von jeglichen Ersatzansprüchen Dritter in Zusammenhang mit der Veröffentlichung unzulässiger Inhalte frei.
2. Der Kunde ist verpflichtet, keine Inhalte auf seinen Internet-Seiten zu veröffentlichen, die gegen geltendes Recht der Bundesrepublik Deutschland oder internationales Recht verstoßen; Inhalte, die gegen die guten Sitten und Rechte Dritter (Daten-, Urheber-, Namensschutz etc.) verstoßen. HP Service  übernimmt hierbei keine Prüfungspflicht.
3. Es ist strikt untersagt:

Massenmails (Spam/Bulk) zu versenden
Cracks, Warez, oder ähnliche urheberrechtlich geschützte Dateien oder Programme, sowie IRCSeiten/Online-Cheater-Seiten zu publizieren/anzubieten, außerdem ist die Verwendung bzw.Installation von IRC-Software (BNCs, Bots etc.) ausdrücklich untersagt.
ausschließliches Betreiben reiner Download-Seiten (vorgenanntes gilt ebenso für Verweise des Kunden [Links] auf Inhalte Dritter)
Erotische und/oder pornografische Inhalte werden geduldet, solange diese ausreichend nach dem StGB und JuSchG geschützt sind.

Bei Verstöß gegen vorstehende Verpflichtungen ist HP Service  berechtigt, diese Seiten und Verweise sofort zu löschen und den Vertrag fristlos zu kündigen. Verstoßen die Internet-Seiten des Kunden gegen etwaige Rechte Dritter, gesetzliche Verbote, oder die guten Sitten, haftet der Kunde gegenüber HP Service  auf Ersatz aller hieraus entstehenden direkten und indirekten Schäden, auch des Vermögensschadens. Er stellt HP Service  im Innenverhältnis von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf Inhalte von Internet-Seiten des Kunden zurückgehen, frei.
4. Im Falle einer sonstigen unsachgemäßen Nutzung durch den Kunden ist HP Service  berechtigt, die Seiten des Kunden zu sperren, wenn durch dessen Einrichtung / Verwendung von / durch Scripten, Software etc. das Betriebsverhalten des Servers gestört wird, oder dadurch mehr als ca. 20% der Systemleistung beansprucht werden, bzw. dadurch starke Beeinträchtigungen anderer Kunden-Accounts auftreten. Dies betrifft insbesondere die Installation von z. B. Chats. Die Einrichtung eines Chats ist nur mit vorheriger Genehmigung durch Lars Hildebrandt gestattet.
5. Es ist nicht gestattet, den bei HP Service  gemieteten Speicherplatz weiterzuvermieten! Dies gilt nicht für Kunden, die ein ResellerAccount-Paket besitzen.


8. Domains

1. HP Service  veranlasst nach Vertragsabschluss die Beantragung des gewünschten Domainnamen bei dem jeweils zuständigen Registrar (bei Top-Level Domains, z. B. .de, bei der DENIC). Es gelten bei der Registrierung ausschließlich die Richtlinien und Bestimmungen des Registrars. Da HP Service  bei der Vergabe von Domains lediglich als Vermittler tätig wird, geht der Kunde Verträge mit Organisationen, wie z. B. der DENIC, direkt mit diesen ein.
2. HP Service  hat keinerlei Einfluss auf die Vergabe und haftet nicht dafür, falls die beantragte Domain des Kunden nicht frei von Rechten und Ansprüchen Dritter sein sollte. Sollte ein beantragter Domainname bis zur Weiterleitung an den Registrar bereits vergeben sein, kann der Kunde einen anderen Domainnamen wählen, oder vom Vertrag zurücktreten.
3. Wird HP Service  beauftragt, einen Providerwechsel (KK-Antrag) durchzuführen, so berechtigt die Ablehnung des KK-Antrags seitens des bisherigen Providers nicht den Rücktritt vom Vertrag!


9. Datenschutz

1. Die für die Einrichtung des Kunden-Accounts erforderlichen Daten des Kunden werden von HP Service  streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
2. Dem Kunden ist bekannt, dass Name und Adresse des Nutzungsberechtigten einer Domain in verschiedenen Internet-Datenbanken dauerhaft gespeichert werden und diese für jedermann einsehbar sind. Daten des Kunden werden nach Vertragsende bei HP Service  unverzüglich gelöscht und vernichtet. Der Kunde trägt das Risiko, dass Daten im Übertragungsweg des Internet möglicherweise ausgewertet oder abgehört werden können. Dem Kunden zugeteilte Login-Namen und Passwörter seines Accounts sind von diesem streng geheim zu halten. Er haftet für jeden Missbrauch, der aus einer unbefugten Nutzung der Zugangsdaten resultiert!


10. Haftungsbeschränkungen

1. HP Service  übernimmt keine Haftung für Schäden, die aufgrund eines Serverausfalls, technischer Probleme, Datensicherheit oder Datenverlust entstehen, außer man kann ihr grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachweisen. Der Kunde ist für die Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich.
2. Leistungsausfälle aufgrund höherer Gewalt, die die Leistungserbringung von HP Service erschweren oder unmöglich machen, hierzu gehören u. a. Streik, der Ausfall von Kommunikationsnetzen, sonstige technische Probleme, oder Störungen im Bereich von Drittbetrieben, befreien HP Service  von der Leistungspflicht.
3. Der Kunde stellt HP Service  diesbezüglich von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei. Schadensersatz ergibt sich bei nicht durch HP Service  zu verantwortenden Ausfällen nicht. HP Service  haftet ebenfalls nicht für evtl. entgangenen Gewinn.
4. Bei vorgenannten, nicht durch HP Service  zu vertretenden Ausfällen erfolgt keine Erstattung von Entgelten. Ansonsten werden Ausfallzeiten nur dann erstattet, wenn HP Service  den Fehler grob fahrlässig oder vorsätzlich verschuldet hat und der Ausfallzeitraum mehr als 10 Werktage beträgt.


11. Schlussbestimmungen

1. Auf Verträge, die auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen geschlossen werden, findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.
2. Zugesicherte Eigenschaften müssen von Lars Hildebrandt schriftlich, per Fax oder auf dem Postweg bestätigt werden.
3. Mit kaufmännischen Kunden ohne Gerichtsstand im Inland wird der Gerichtsstand Oldenburg für sämtliche wechselseitigen Ansprüche aus dem Vertrag vereinbart. Im übrigen sind die Pflichten des Kunden zur Datenmittlung und Zahlung in Leck am Geschäftssitz von HP Service  zu erfüllen, wo auch diese sämtliche Dienstleistungen für den Kunden erbringt. Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so werden die restlichen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich in einem derartigen Fall, eine wirksame Bestimmung an die Stelle der unwirksamen Bestimmung zu setzen, die den Sinn und Zweck der zu ersetzenden Bestimmung und dem Vertrag insgesamt entspricht. Entsprechendes gilt auch für die Unvollständigkeit dieser Bestimmungen.
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Stand: Leck den 08.02.2007